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21.09.2020

Podologische Fussbehandlung

CURAVIVA Schweiz begrüsst das Vorhaben des Bundesrates, beantragt jedoch eine breitere Vergütung.

Damit Personen mit Diabetes einen verbesserten Zugang zu medizinischer Fusspflege erhalten, soll die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) künftig die entsprechenden Leistungen der Podologinnen und Podologen vergüten.

CURAVIVA Schweiz begrüsst grundsätzlich das Vorhaben des Bundesrates. Aus Sicht des nationalen Branchenverbands sollen jedoch podologische Leistungen durch die OKP vergütet werden, auch wenn sie von einer breiten Palette von in der Podologie spezialisierten Mitarbeitenden erbracht werden. Die Liste der Erkrankungen, bei denen eine Vergütung infrage kommen kann, soll zudem erweitert werden. Schlussendlich soll die Zahl von Sitzungen der podologischen Fussbehandlung, die von der OKP vergütet werden, flexibel und bedarfsorientiert konzipiert werden.

Vernehmlassungsantwort CURAVIVA Schweiz

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