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Integrierte Versorgung

Integrierte Versorgung

Die demographische Entwicklung sowie die Zunahme chronischer und komplexer Erkrankungen stellen das Schweizer Gesundheitswesen vor grosse Herausforderungen. 

Immer mehr Menschen werden immer älter und sind dabei auf mehr Versorgung, Pflege und Unterstützung im Alltag angewiesen. Deshalb sind eine stärkere Vernetzung zwischen dem Gesundheits- und Sozialbereich sowie eine Integration der Gesundheitsversorgung und damit innovative Modelle gefragt. 

Unter «Integrierter Versorgung» werden Massnahmen und Prozesse verstanden, die zu einer besseren interprofessionellen Vernetzung und Zusammenarbeit aller Akteure (ÄrztInnen, Spitex, Spitäler, Pflegeheime, TherapeutInnen, ApothekerInnen, selbständige Pflegefachpersonen, Krankenversicherungen, Behörden) im Gesundheitswesen beitragen und die Behandlung und Betreuung von Patientinnen und Patienten über den ganzen Behandlungspfad optimal koordinieren.

Im Zentrum integrierter Versorgungsmodelle stehen der konkrete Bedarf, der Patienten- bzw. Kundennutzen sowie diejenigen Fachpersonen, welche die nachgefragte Leistung am effizientesten erbringen können. Interprofessionelle, patientenbezogene Ansätze erlauben es, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort die geeignete fachliche Unterstützung (medizinisch, pharmazeutisch, therapeutisch, pflegerisch und/oder sozial) beizuziehen, um die Qualität der Behandlung über die gesamte Versorgungs-bzw. Behandlungskette hinweg zu verbessern. 

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